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Spezialbereich: Funktionale Sicherheit gemäß IEC 61508 (SIL 1-3) und ISO 26262 (ASIL A–D)

 

Hintergrundwissen Überblick:

·       Diplom Informatiker der Universität Karlsruhe

·       SW Entwickler für verschiedene Firmen

·       Management Erfahrung als Projektleiter für Systeme aus HW und SW

·       Management Erfahrung als Produkt- und Entwicklungsleiter für Systeme aus HW und SW

·       Erfahrung im Bereich Funktionale Sicherheit seit über 25 Jahren in verschiedenen Rollen als

o   Projektleiter, Produktleiter, Entwicklungsleiter, selbständiger Safety Manager

·       Seit 14 Jahren als selbständiger Safety Manager in der Automobil Industrie für viele Firmen tätig

 

Werdegang: 030910-Leist+SWDie ersten Jahre arbeitete Herr Leist als Entwickler bei verschiedenen Firmen, wobei er für alle Entwicklungsphasen zuständig war. Über 16 Jahre führte er bei dem mit 300 Mitarbeitern international tätigen Hersteller und Systemhaus „HIMA Automatisierungstechnik“ als SW-Leiter, Entwicklungsleiter mit Zuständigkeit für das technische Produktmarketing, als Bereichsleiter und als Mitglied der Geschäftsleitung mit Prokura die Firma zum Erfolg. Durch seine motivierten Mitarbeiter und innovativen Produkte erreichte die Firma bei SPS für Safety die Marktführerschaft in Europa. Die Produktpalette und die Qualitätsanforderungen überdeckten das Spektrum von graphischer Planungssoftware, Compilern bis zu Betriebssystemen für industrielle Multiprozessorsysteme mit Verantwortung für Menschenleben. Herr Leist arbeitete im deutschen Normungsgremium zur IEC 61508 mit.

Seit 1996 berät und unterstützt er mit seiner langjährigen und umfassenden Erfahrung Firmen in den Branchen Automatisierungstechnik, Automotive, Telekommunikation und Logistik/Bahn. Seit 2004 ist Herr Leist als Safety Manager im Automobilbereich für verschiedene Firmen tätig. Herr Leist war zweiter Sprecher des Arbeitskreises Selbständige der Gesellschaft für Informatik im Rhein/Main Gebiet und Gründer von „bündig – Experten im Verbund“.

 

Familienstand

verheiratet, 2 erwachsene Töchter

 

 

Werdegang

1976       Diplom Informatiker (Uni Karlsruhe)

- 1980    SW Entwickler

- 1996    SW Leiter, Gesamt-Entwicklungsleiter (HW, SW)

1996 -    selbständiger Berater

 

 

Branchen

Automotive, Automatisierungstechnik, Logistik / Bahn, Telekommunikation

 

Tel.:      +49(0) 177 755 3478

Impressum

Post:      SQM GmbH, Wintergasse 106, D-69469 Weinheim

Sitz der Gesellschaft: Weinheim

Email:               Klaus.Leist@sqm-gmbh.de

Registergericht Mannheim, HRB 432531

Internet: www.sqm-gmbh.de

Geschäftsführer: Diplom Informatiker  Klaus Leist

 

Inhaltsverzeichnis       

1.     Überblick der Safety Erfahrung nach Rollen            2

2.     Vorgehen als Functional Safety Manager für ein Projekt     2

3.     Zeitlicher Überblick der Safety Erfahrung            3

4.     Beschreibung der Safety Projekte             4

5.     Kenntnisse / Erfahrungen  2003 - 1973            8

6.     Projekte von 2003 - 1973                9

 


 

 

1.    Überblick der Safety Erfahrung nach Rollen

Im Bereich „Funktionale Sicherheit“ ist Herr Leist seit über 25 Jahren tätig, davon seit 13 Jahren in der Automobil Industrie für Zulieferer und Hersteller. Herr Leist arbeitete in unterschiedlichen Rollen als

 

- Functional Safety Manager für Projekte

·     der projektbezogen alle Safety- Aufgaben durchführt.

·     Diese umfassen die Gefahren- und Risiko- Analyse, die Safety-Architektur Erarbeitung im Team, den daraus folgenden Safety- Requirements, den Kontakt zum Kunden und zum Safety Assessor.

 

- Functional Safety Manager für Methoden, Templates,

·       der Prozesse, Templates, Methoden und Trainings für die FSM- Projekte erarbeitet.

·       der Trainings für die verschiedenen Rollen der Projektbeteiligten erarbeitet.

 

- Functional Safety Manager für den Aufbau der funktionalen Sicherheit

·       um die funktionale Sicherheit für eine Firma aufzubauen, zu überwachen und zu gewährleisten.

 

- Functional Safety Assessor,

·       der die Safety- Entwicklung einer Firma oder eines Projektes bewertet.

 

Herr Leist wurde von mehreren Mitgliedern des ISO 26262 Normungsausschuss zur Beratung der praxisgerechten Umsetzung engagiert. Er wurde von einem Hersteller AK als Referent zur Umsetzung von Konzepten gemäß ISO 26262 eingeladen.

 

2.    Vorgehen als Functional Safety Manager für ein Projekt

Die „Architekturphase“ (Punkte 1.–7. der folgenden Liste) benötigt typischerweise 6-12 Monate. Die darauf folgende „Implementierungsphase“ (Punkte 8.–12.) wird dann von einem „internen“ Mitarbeiter mit Safety Erfahrung oder von Herrn Leist wahrgenommen. Wenn Herr Leist die Projektbegleitung durchführt, startet er parallel zur Safety- Begleitung des Projektes meist die Architekturphase für ein neues Projekt. 2010 war Herr Leist z.B. bei einer Firma für 10 Projekte parallel zuständig.

1.    Erstellung der Hazard & Risk Analyse mit den Sicherheitszielen (wenn nicht vorgegeben)
2.    Erstellung des Funktionalen- Sicherheitskonzeptes (wenn nicht vorgegeben)
3.    Training der Projektmitarbeiter zur Funktionalen Sicherheit und zum Safety Case
4.    Erstellen und Betreuung des Safety Plans mit dem Safety Case (Zuständigkeiten, Termine, …)
5.    Erarbeitens einer FuSi gerechten Architektur im Team über FuSi-FMEA und/oder FTA 
6.    Ausarbeiten der Architektur im Technischen Sicherheitskonzept mit Erarbeitung der Safety Requirements an System,  HW, SW und Mechanik
7.    Übergabe der Safety Requirements an die Teams und Beratung zur Festlegung der Umsetzung
8.    Laufende Unterstützung der Umsetzung der Safety Requirements (System, HW, SW, MD, Test)
9.    Unterstützung zur Erstellung des quantitativer Nachweises – typisch über FMEDA 
10. Überwachung der sicherheits relevanten Umsetzung und rechtzeitige Eskalation
11. Einreichung des Safety Cases zum Assessment
12. Betreuung des Änderungsmanagements

 

3.    Zeitlicher Überblick der Safety Erfahrung

Chemie

1986: TÜV- Zertifizierung für Sicherheit/Safety für eine SPS gemäß DIN VDE 0116 - heute SIL 3

1990

TÜV- Zertifizierung für Safety gemäß DIN VDE 0801, DIN19250 AK6 - heute SIL 3

1993

TÜV- Zertifizierung für Safety gemäß IEC 1508 SIL 3 - entspricht ASIL D

1986 -1996

Dieser Zeitraum umfasst: Mitarbeit im Normungsgremium DIN VDE 0801 (IEC 61508 in Arbeit)

·        Weiterentwicklung Safety-SPS; Zertifizierung nach jeweils neuestem Safety-Standard

·        Leitung der Safety- Entwicklungen als Entwicklungsleiter - Branche Chemie/Petrochemie

- 1998

Koordination der Erstellung eines Produktes aus dem Know-How von zwei Firmen und Betreuung bei dessen Zertifizierung gemäß SIL 3 durch den TÜV.

2000

Beratung mit System-FMEA zu SIL 2

Automobil Industrie

 

4/04 – 1/08

Beratung und Leitung von SIL 2 und SIL 3 Projekten bei einem Automobilzulieferer.

In die Zuständigkeit „Funktionale Sicherheit“ fallen insbesondere folgende Dokumente:

·        Gefahren- + Risiko- Analyse, FuSi-FMEA, Project- Safety- Plan, Safety- Req.- Spec.

·        Safety-Richtlinien, Prozesse, Safe-Bus, Tool-Qualifikation, Nachweis der Umsetzung

·        Beratung zur FMEDA, Begleiten der Umwelt-/EMV Prüfungen

·        Verifikations- und Validations-Planung, Nachweis der Traceability, Teststrategie

·        Reviews über alle Safety relevanten Dokumente und deren Umsetzung

2/06: TÜV-Zertifikat für alle Produkt- und Prozess- orientierten Normanforderungen

·        Festlegung von Safety Prozessschritten mit Methoden, Templates und Trainings

1/08 – 6/10

·        Architekturphase koordinieren, Dokumente erstellen, FuSi-Assessment (ASIL C)

·        Optimierung und Abstimmung der HW- Architektur für die nächste Generation (EV, Hybrid)

·        FSM für alle Kunden dieses Produktes mit generischem Safety-Konzept (10 Projekte)

2/08 – 6/08

Automobil- Hersteller zum Aufbau seiner Safety Aktivitäten und zu Projekten beraten.

6/08 -12/08

Erstellung Sicherheitskonzept, Requirements an System, HW, SW und Mechanik (ASIL D)

12/08 - 6/09

Beratung des FSM zur safetygerechten Umsetzung eines Fahrer- Assistenzsystems

7/09 - 9/09

Unterstützung von FSM im Bereich Automotive und Flugüberwachung

5/09 - 10/09

FuSi-Assessment für Änderungen an ASIL D Projekten aus 2007 (ehemals Safety Manager)

12/09 - 4/11

Generischer Ansatz für Gefahren- + Risiko- Analyse, Safety-Konzept (FSC, TSC), Safety- Requirements für alle Projekte dieses Produktes für ein innovatives Fahrzeugkonzept

9/10 - 12/10

System, HW Entwicklung für neue Produktgeneration insb. ASIC Analyse für ASIL C

1/11 – 12/12

ab 5/11
jede Woche

Aufbau des FSM für einen großen Automobil Zulieferer:

·        Zentraler Ansprechpartner für alle 20 Safety Manager für alle Projekte

·        Coach, Betreuung und Training für Funktionale Sicherheit

·        Unterstützung und Feuerwehr bei komplexeren Themen

·        Durchführen von Reviews und Assessments - auch zur Einhaltung der Firmen Prozesse

·        Update: Guidelines, Templates, Review Checklisten; Aufbau der Assessments

9/12 – 7/13

Unterstützung von Safety Managern durch Übernahme von Bereichen (System, HW, ASIC, SW)

12/12 – 6/13

Safety Manager für ein ASIL D Projekt bei dem die HW und Mechanik in China bearbeitet wird

6/13 – 8/14

Safety Manager für SEooC (Projekt unabhängige Module) unterhalb der RTE von AUTOSAR

9/14- 11/16

„Technical lead“ FuSi für die Projekt unabhängige SW Plattform aus 4 Ebenen.

Ausbildung, Einarbeitung und Management des FuSi Teams für die Plattformen.

12/16-4/17

Automobil Zulieferer: Review des erreichten FuSi Standes; Beratung für die FuSi Entwicklung

4/17 -

Automobil Zulieferer: Safety Manager für Projekte zum autonomen Fahren: ASIL B(D) + SOTIF


 

 

 

 

 

4.    Beschreibung der Safety Projekte  

Laufende Projekte sind ohne Enddatum aufgeführt

4/17 –               Safety Manager für Projekte zum autonomen Fahren - Branche Automotive

Hauptprojekt: Implementierung der nächsten Generation eines Sensor-Systems zum autonomen Fahren in Kooperation mit anderen Firmen. Auftrag des 1-sten OEM erhalten. Stichworte: ASIL B(D) + SOTIF

 

12/16 – 4/17  Beratung für die FuSi Entwicklung - Branche Automotive

Bei einem Automobil Zulieferer soll die nächste Generation einer laufenden Produktreihe ASIL A, B, C erfüllen. Review der im Vorfeld erstellten FuSi Dokumente und Beratung für die FuSi Entwicklung.

 

9/14 – 11/16 „Technical lead“ FuSi für SW Produktplattform - Branche Automotive

Ein Automobil Zulieferer erweitert seine zentrale SW Plattform für AUTOSAR und ASIL B und ASIL D

·       „Technical lead“ FuSi für die Projekt unabhängige SW Plattform aus 4 Ebenen (Treiber, Handler, Integration mit 3-rd party, Rollout)

·       Ausbildung, Einarbeitung, Coachen und Management des FuSi Teams mit bis zu 10 Safety Managern.

·       Übergabe an 2 zuvor ausgebildete interne Safety Manager

Parallel Projekt: Feuerwehr Support des Safety Managements

 

7/13 - 8/14 Safety Manager für Produktplattform (AUTOSAR) - Branche Automotive

Ein Automobil Zulieferer baut eine zentrale SW Plattform auf für AUTOSAR und ASIL B.

·       Anforderungen an Microcontroller Hersteller für MCAL, um unterhalb der RTE von AUTOSAR eine SW ASIL B Plattform mit MCAL, 3-rd Party Produkten und den ergänzenden Eigenentwicklungen aufzubauen.

·       Safety Manager für die Eigenentwicklungen als SEooC mit Abschluss durch internes Assessment

·       Aufbau einer zentralen Plattform für ASIL D auf Basis eines Lockstep Microcontrollers.

·       Interner Assessor für Kundenprojekte (ASIL B)

 

12/12 – 6/13          Safety Manager für China Projekt (ASIL D) - Branche Automotive

Ein Automobil Zulieferer startet für sein expansives China Geschäft das erste ASIL D Projekt. Auf der Basis von black box Vorgaben soll eine FuSi gerechte Architektur im Team erarbeitet werden. Danach sind die Requirements an System, HW, SW und die Mechanik (kann zum ASIL D Hazard führen!) zu erarbeiten und den Teams zu vermitteln. (siehe Kap.2 Punkt 1.-7.)

 

9/12 – 7/13            Support für Safety Manager für System, SW, ASIC - Automotive

Unterstützung eines Safety Managers bei der Entwicklung eines ASIL B(D) Systems mit System, HW, ASIC und SW. Durchführung der Safety Aktivitäten für ASIC und SW.

 

1/11 – 12/12          Ausbau Functional Safety Management -  Branche Automotive

Ein Automobil Zulieferer plant seine FuSi- (Functional Safety-) Aktivitäten inklusiv seiner Tochterfirmen zu systematisieren, die Safety Manager aufzubauen, diese mit Guidelines, Templates und Prozessen zu unterstützen und über FuSi-Reviews und Assessments eine einheitliche Interpretation der Norm sicherzustellen. Diese Aufgaben sind gemäß den Vorgaben des Leiters Functional Safety umzusetzen. Das Vertrauen in Herrn Leist für die Umsetzung dieser zentralen Aufgabe basiert auf früheren Projekten.

 

9/10 – 12/10                    Functional Safety für Basisentwicklung -  Branche Automotive

Die Produkt bezogene Basisentwicklung soll Safety erfüllen, kostengünstiger sein und die Anforderungen verschiedener Projekte und Produkt-Leistungsklassen erfüllen:

·     Beratung und Coach der System- und HW- Entwicklung im Bereich EV, Hybrid

·     Requirements an einen ASIC (über eine FuSi-FMEA) erarbeiten, damit dieser ASIL C erfüllt

 

 

12/09 – 4/11                   Functional Safety Manager bei Zulieferer -  Branche Automotive

·     Generischer Ansatz für Gefahren- und Risiko- Analyse, Safety-Konzept (FSC, TSC), Safety- Requirements für alle Projekte dieses Produktes für ein innovatives Fahrzeugkonzept (EV, Hybrid).

·     Ausbau der Safety- Prozesse und Methoden

 

5/09 – 10/09                    Functional Safety- Assessor -  Branche Automotive

·     Safety Assessment für Updates zu Produkten in Großserie (ASIL D)

 

7/09 – 10/09  Safety Manager unterstützen -  Branche Flugüberwachung

·     Beratung eines FSM im Bereich Flugüberwachung zu HW Architektur gemäß IEC 61508

 

12/08 – 6/09                    Berater eines Safety Managers -  Zulieferer  Branche Automotive

·     Beratung des Safety Managers zur safetygerechten Umsetzung eines Fahrer- Assistenzsystems mit Radar-/Infrarot System und Kamera.

·     Safety Beratung der Safety Manager der Firma zu weiteren Projekten

 

6/08 – 12/08          FSM- Koordinator bei Zulieferer  -  Branche Automotive

·     Erstellung des Technischen Sicherheits-Konzeptes (ASIL D) und der Requirements an System, HW, SW und auf Wunsch auch an die Mechanik

·     Erstellung des Project- Safety- Plans mit dem Safety Case

·     Koordinierung der Abnahme des Safety- Konzeptes durch den OEM

 

2/08 – 6/08            FSM-Berater für Hersteller -  Branche Automotive

·     Beratung des Herstellers beim Aufbau der „Funktionalen Sicherheit“ nach ISO/CD 26262. Das theoretische Know-how des Herstellers aus der Mitarbeit in den Gremien der ISO/CD26262 ist zu ergänzen durch praxisorientierte Vorgaben, welche in die Hersteller- Prozesse einzubinden sind.

·     2/08 – 7/09: Projektbezoge Beratung auf Anfrage.

 

1/08 – 6/10            FSM Koordinator bei Zulieferer-  Branche Automotive

·     Tätigkeit als FuSi-Projekt Managers für E-Mobilität. Durchführen der Architekturphase (Gefahren- und Risiko- Analyse, Safety- Konzept, FMEA, Safety Case) und Phase Projektbetreuung mit Training, Methodenauswahl, quantitative Analyse, CCA, Reviews

·     Optimierung und Abstimmung der HW- Architektur für die nächste Generation.

·     FSM für alle Projekte dieses Produktes mit dem generischen Safety-Konzept (10 Projekte).

·     Auf- und Ausbau der Safety- Prozesse und Methoden

·     Beratung des FSM Bereichsleiters

 

6/06 – 1/08            Safety Manager und Aufbau der Vorgaben  -  Branche Automotive

Es wurden bei einem Zulieferer folgende 3 Projekte mit getrennten Verträgen und Chefs durchgeführt:

1.     Aufbau von Standards für Funktionale Sicherheit in der Firma gemäß IEC 61508 (ISO WD 26262).
Das QM System gemäß CMMI 2-3 ist um Prozesse, Methoden und Templates für Safety zu ergänzen.

·     Die zahlreichen Projekte mit SIL Requirements sollen die zusätzlichen Functional-Safety Requirements umsetzen können. Dafür sind die CMMI Prozesse punktuell zu erweitern.

·     Für die FuSi Prozessschritte sind Templates mit Methoden und Trainings zu erstellen.

·     Die Kundenprojekte sind gemäß den Vorgaben der Normen und den Firmen bezogenen Konkretisierungen umzusetzen.

·     Integriert umgesetzte Analyse Methoden: Hazard&Risk Analysis, FuSi-Blockschaltbild, FuSi-FMEA, FuSi-Konzept mit FuSi-Architektur, Technisches FuSi-Konzept, FuSi-Requirements an HW, SW und Test, FMEDA (Nachweis SFF, PFH)

2.     FuSi- Manager für 2 Projekte eines Volumenherstellers SIL 1-2.

·     FuSi-Projektplanung und Begleitung einschließlich TÜV-Nachweis und Serieneinführung

3.     FuSi- Manager für alle Anfragen und Projekte eines Premium Kunden SIL 1-3.

 

4/04 – 6/06            Projektleitung und Beratung Funktionale Sicherheit -  Automotive

Zu den Aufgaben gehörte die Safety Beratung für mehrere Projekte bei unterschiedlichen Kunden und die

·     Projektleitung und Safety Manager für ein SIL-3 Projekt gemäß IEC 61508 mit den Aufgaben:

·     Abstimmung mit dem Kunden, der Gesamt-Projektleitung, dem TÜV, Anforderungen an die SW- und HW-Entwicklung,  die Verifikation- und Validationsprüfung und die Umweltlabors

·     Es wurden insb, erstellt: Safety-Plan, Hazard & Risk Analysis, System-FMEA, FMEDA, Safety-Requirements-Specification, Verifikation- und Validation Plan mit Traceability.

·     Der TÜV zertifizierte die Erfüllung der Anforderungen gemäß SIL 3.

·     Die firmeninterne Kommunikation führte zu zahlreichen Safety Beratungen.

 

7/00 - 10/00          Managementberatung  -  Hersteller Automatisierungstechnik

Beraten wurde ein Produktcenter mit mehr als 1´000 Mitarbeitern, das Geräte für die weltweite Industrieautomatisierung entwickelt und herstellt. Herr Leist führte die folgenden Aufgaben durch:

·     System-FMEA für Sicherheit gemäß SIL-2 um festzustellen:

·     Welche Chancen bestehen bei welchen Varianten, eine SIL-2 Zertifizierung zu erreichen

·     Wie hoch sind jeweils die Entwicklungsmaßnahmen und Kosten

·     Roadmap für die Entwicklung nach SIL-2 erstellen: Prozesse und Maßnahmen aufführen.

 

Die System-FMEA prüfte die Architektur, Hard- und Software nach den Kriterien:

·     Notwendige Fehlerannahmen, feststellen der Auswirkungen und bewerten der Aufwände: HW, SW

 

4/96 - 3/98  Projekt „Fehlersicherer Grenzwertschalter“ für Messtechnik- Hersteller

Das Ziel des Kunden war es, das Know-how seiner Firma mit dem einer anderen Firma zu einem integrierten Safety- Produkt zusammenzufassen und dieses nach sehr kurzer Zeit auf den Markt zu bringen. Herr Leist führte die folgenden Aufgaben durch:

·     Gesamtprojekt-Koordinator: Coachen der Projektleiter für Hard- und Software-Entwicklung

·     Abstimmen der Projekt- und Meilensteinpläne

·     Sicherstellen einer effektiven Schnittstelle für beide Seiten

·     Berater für die Sicherheits-Zertifizierung durch eine externe Stelle für das Gesamtprodukt

12 Monate nach Projektstart lag planmäßig die Zertifizierung gemäß SIL-3 vor.

 

1987 - 3/96   Safety SPS gemäß IEC 61508 (draft)  SIL 3 – Branche Automatisierungstechnik

In den Jahren 1987-1994 wurde die 2-te Safety- SPS Generation entwickelt und vermarktet

·     1990 erfolgte die Zertifizierung nach der neuen DIN/VDE 0801 gemäß AK 6.

·     1993 erfolgte die Zertifizierung nach IEC 61508 draft gemäß SIL 3.

In den Jahren 1995-1996 wurde die 3-te Safety-SPS Generation (2oo4 System) geplant.

Herr Leist nahm als Entwicklungsleiter von 30-40 Mitarbeitern in der Hard- und Softwareentwicklung bzgl. Sicherheit insbesondere die folgenden Aufgaben wahr:

·     Gesamtprojektleitung

·     Produktentwicklungsgespräche mit den A-Kunden und den TÜV‘s.

·     Anpassung an die wachsenden Anforderungen der Normen und Abstimmung mit dem TÜV.

·     Design der Systemarchitektur und Begleiten der Umsetzung mit allen Entscheidungen.

·     Aufbau der Sicherheitsspezifikation, des Qualitätsmanagement und des Tests gemäß Safety.

 

Die Safety-SPS wurde zur Nr. 1 in Europa. Beliefert wurde die Chemisch-/Petrochemische Industrie weltweit. Kunden sind Firmen wie BASF, Shell und Ingenieurbüros wie Uhde, Lurgi für den Anlagenbau.

Die Zusammenarbeit zur Zertifizierung erfolgte mit den führenden TÜV‘s: Süd und NRW/Köln. Herr Leist arbeitete als Vertreter des führenden deutschen Herstellers mit den TÜV‘s, der Berufsgenossen-schaft, dem Wettbewerb und anderen im deutschen Spiegelgremium zur Norm IEC 61508 und den deutschen Vorgängernormen der internationalen Norm (DIN VDE 0801) zusammen.

Das Mehrprozessorsystem war gemäß den Anforderungen der holländischen Kunden konfigurierbar zwischen Hochverfügbarkeit und Sicherheit.

Das Sicherheitspaket umfasste

·     die selbstentwickelte Hardware,

·     das selbsterstellte Multiprozessorbetriebssystem,

·     die konfigurierbaren Anwendungsbausteine,

·     den zertifizierten Compiler und die grafische Programmiersprache.

 

1986            1-ste Safety-SPS mit TÜV-Zertifikat  – Automatisierungstechnik

Herr Leist war bei einem SPS-Hersteller für den Entwicklungsbereich Hard- und Software verantwortlich. 1986 erhielt die erste Safety-SPS das TÜV-Zertifikat nach der DIN/VDE 0116 (entsprach SIL 3)

 


 

 


 

5.    Kenntnisse / Erfahrungen  2003 - 1973

Hardware

PC, VAX, HP, SUN, IBM

Emulatoren und spezielle Hardware zur Target-Testunterstützung

Eigenentwickelte Produkte zur weltweiten Vermarktung

 

 

Betriebssysteme

DOS / Windows, Unix, Open-Systems, Solaris, MVS, OS390

Echtzeit- Multiprozessor- Betriebssysteme: Eigenentwicklung

 

 

Programmiersprachen

Assembler, Fortran, PL/M,  PL/Z,  Pascal, C, C++, Simula

 

 

Datenbanken

Access, Informix, DB2, Oracle

 

 

Datenkommunikation

Zwischen Prozessleitsystem, SPS, Prozessrechner über Modbus – Stern, Bus

Asynchrone TCP/IP Übertragung – mit Queueing gesichert: OS390 – Solaris

 

 

Tools

Winword, Visio, Excel, Access, Powerpoint, MS-Project, Outlook, Emulator,...

OO Design- und Simulations-Tool für Realtime, Doors; Rational-Produkte: ClearCase, ClearQuest, Purify, Quantify, RequisitePro, Testmanager, ManualTest, RobotJ

 

 

Software-Engineering

Strukturierte Analyse, Objektorientierung: UML, UML-RT, ROOM

Architektur, Ausfallkonzept, Risikomanagement

 

 

Qualitätsmanagement

QM-Systeme: ISO 9000, V-Modell, PMI, CMM, CMMI, SPICE, TQM

Techniken: FMEA, FTA, Assertions, Reviews, Metriken, KM

 

 

Qualitätssicherung

Testmanagement: Teststrategie, Testhandbuch, Testplanung, Checklisten, Nachweisbarkeit, Qualitätsanforderungen: Planung, Produktion, Fehlertoleranz

 

 

Safety

25 Jahre Erfahrung mit der Entwicklung von Produkten gemäß Safety

 

 

Projektleitung

Techniken: Projektbeschreibung, Projektplan, Qualitätsplan, Testplan

Produktstrategie, Systemanalyse, Fachkonzept, Systemkonzept, Design

 

 

Management

Vision, Strategie, Produktpositionierung, Releasemanagement

Marktführung mit innovativen Nischenprodukten

Personalführung 40 Mitarbeiter: Einarbeitung, Motivation, Zielvereinbarung

 

 


6.    Projekte von 2003 - 1973

3/04 – 4/04            Beratung  -  Branche Industrie-Elektronik

Durch die Entwicklung immer komplexerer Produkte und notwendige Fremdvergaben sah der Hersteller sein Qualitätsniveau gefährdet. Die Geschäftsführung beauftragte eine Beratung mit den Aufgaben:

·     Bewertung der Software Qualität, Analyse und Quantifizierung der Schwachstellen

·     Maßnahmen zur Verbesserung der Software Qualität und zum Nachweis der Testabdeckung

 

2/03 – 5/03            Testaufbau  -  Branche Logistik

Die erstellte Software unterstützt die deutschlandweite dezentrale Planung, Disposition und Abrechnung von Fahrzeugen und Personal. Die Anwendung soll Non-Stop mit 600 parallelen Nutzern als 3 Tier Architektur laufen. Die Anwender des Altsystems, die keine Testerfahrung haben, sollen die Testfälle erstellen und die Tests durchführen. Herr Leist führte die folgenden Aufgaben durch:

·     Erstellen einer Teststrategie (Testprozesse und Methoden).

·     Erstellen eines Testhandbuches, das die Richtlinien in konkrete Vorgaben mit Checklisten für die Aufnahme der Testanforderungen, die Testfallerstellung und Testfalldurchführung umsetzt.

·     Die Testfälle dienen als Vorlage für manuelle und später für automatische Tests.

·     Festlegung von Metriken, um die geforderte Qualität prüfen und steuern zu können.

·     Leitung, Schulung und Betreuung der Testfallerstellung.

 

5/02 – 10/02                   Projektleiter  -  Branche Logistik

Ein dezentrales Altsystem, das eine Druckausgabe erzeugt, soll durch ein Neusystem ersetzt werden, das die Daten zusätzlich über eine Schnittstelle zur Weiterverarbeitung zur Verfügung stellt. Herr Leist führte die folgenden Aufgaben durch:

·     Angebotserstellung für Redesign und Erweiterung (gemäß CMM)

·     Sachstandsaufnahme und Anforderungsanalyse mit mehreren Stellen des Kunden.

·     Abstimmung der Schnittstelle zwischen mehreren Projekten.

 

11/00 – 4/02                   QM und Testaufbau  -  Branche Logistik

Umfeld ist ein Systemhaus mit 1´200 Mitarbeitern im Bereich Logistik. Das als Prototyp entwickelte Produkt (Schwerpunkt Software) soll in Stückzahlen ausgerollt werden. Das System hat deutschlandweit in Echtzeit Daten zu filtern und für die optische und akustische Ausgabe aufzubereiten. Herr Leist führte die folgenden Aufgaben durch:

·     Erstellung der IST-Analyse und Risikobetrachtung. Koordination der sich ergebenden Maßnahmen:

·     Anforderungsanalyse für den gestörten Betrieb und für kritische Situationen erstellen.

·     Prozesse zwischen den beteiligten Teilprojekten verbessern.

·     Ausbau des Prototyp-Tests zu einem Test mit Qualitätsaussagen für den Betrieb.

·     Frühzeitige Einbindung des Kunden in die Abnahme.

·     Umsetzung der Prozesse gemäß CMM Level 2.

·     Analyse der Schwächen und Coach der Neukonzeption des Fachkonzeptes.

·     Ausarbeitung der technischen Anforderungen und Leitung des Technischen Architekturteams.

·     Koordination der Entwicklungs-Maßnahmen für ein Flächenrollout.

 

7/00 - 10/00          Managementberatung  -  Hersteller Automatisierungstechnik

Beraten wurde ein Produktcenter mit mehr als 1´000 Mitarbeitern, das Geräte für die weltweite Industrieautomatisierung entwickelt und herstellt. Herr Leist führte die folgenden Aufgaben durch:

·     System-FMEA um festzustellen:

·     Risiken für eine SIL-2 Zertifizierung. Welche Varianten führen zu einem SIL-2 Zertifikat

·     Wie hoch sind jeweils die Entwicklungsmaßnahmen und Kosten

·     Roadmap für die Entwicklung nach SIL-2 erstellen: Prozesse und Maßnahmen aufführen.

·     Das QM-System der Firma um Prozesse und Methoden erweitern, die für die nachweisbare Qualität über den gesamten Produktlebenszyklus notwendig sind.

·     Die Methoden auf die Entwicklung für Automatisierungsgeräte anpassen. Begleiten der Umsetzung.

 

10/99 - 6/00          Management-Feuerwehr -  Branche Telekommunikation

 

Reengineering - Produkt  Verschlankung

Ein Software-Produkt, das von zwei Firmen entwickelt war, wurde in zwei Teile geschnitten, die jeweils von einer der beiden Firmen zu pflegen waren. Dadurch waren in beachtlichem Umfang Funktionen und Daten vorhanden, die in diesem Teil nicht benötigt wurden.

·     Identifizieren der Teile mit einer geringen Verflechtung, die kurzfristig bereinigt werden können.

·     Identifizieren und clustern der Teile mit einer engen Verflechtung, zur schrittweisen Bereinigung.

 

Prozessverbesserung Systemtest   

·     Die Analyse und Konzepterstellung ergab die folgenden Ergebnisse:

·     Organisatorische Änderungen für die Zusammenfassung parallel durchgeführter Aufgaben.

·     Systematische Testmethoden ermöglichen eine höhere Fehleraufdeckung bei geringerer Testzeit.

·     Die Teststruktur ist zu steuern von der Analyse der Probleme des Kunden (Regelkreis)

·     Maßnahmen zum Sichern des erreichten Qualitätsniveaus beim Wechsel der Spezialisten.

 

Wirkbetriebs-Unterstützung aufbauen

Die Wirkbetriebs-Unterstützung ist kurzfristig neu aufzubauen. Operativ gewachsene Probleme des Wirkbetriebes waren durch die Aufteilung verstärkt worden.

·     Die Batchlaufzeiten sind kurzfristig unter die kritische Schwelle zu reduzieren.

·     Die Aufgaben und Prozesse der Wirkbetriebs-Betreuung sind firmenintern und mit dem Kunden aufzunehmen, Probleme darzulegen und Lösungsvorschläge zu erarbeiten.

 

2/99 - 9/99            Projektleiter  -  Branche Telekommunikation

 

Das Projekt soll als Renommierprojekt für die Firma werben. Es soll Hard-, Software- und Qualitäts-bezogen neue Wege aufzuzeigen. Stichworte zu seinem Arbeitsumfeld sind:

·     Planung: OO/UML, Prozesse neustrukturieren, OO-orientierte Netzstruktur, SUN E10K

·     Tools: C++, Klassen-Bibliothek, Informix, Test-Scripten, JavaDoc-like, Purify, Quantify

 

4/98 - 1/99            Berater Qualitätsmanagement - Branche Telekommunikation

 

Das Projekt soll innerhalb von 2 Jahren von 40 auf 240 Mitarbeiter ausgebaut werden. Herr Leist führte die folgenden Aufgaben durch:

·     Aufbau eines praxisorientierten Qualitätsmanagements mit wenig Bürokratie

·     Fehler-Analyse; Festlegung von Strategien

·     Erstellung von Richtlinien und Pilotprojekten für Verfahrens- und Arbeits-Anweisungen

·     Formaler Rahmen, Muster, inhaltliche Kriterien, 3-stufige Architektur

·     Prozessübersicht, Richtlinie Projektleiter

 

4/96 - 3/98            Teilzeit Projekte

Für Leitsystem- Hersteller: Projekt  „Sicherheits-Zertifizierung gemäß IEC 61508“

·     Beratung über Systemarchitektur und Vorgehensweise, System- FMEA

Über „Neue Qualitätsmanagement-Systeme für Software“

·     Artikel in Fachzeitschrift, Vortrag vor Beratern und Prüfern für Sicherheitssysteme

Berater für Echtzeit-Technologien: Software-Haus und System-Hersteller

·     Entwicklungs-Innovation, OO/UML-RT, Qualitätsmanagement

Für Sensor- Hersteller: Projekt  „Entwicklungsprozess für Hard- und Software“

·     Schwerpunkt: kürzere Entwicklungszeit,  „gleich das richtige Produkt“.

Für Messtechnik- Hersteller: Projekt  „Fehlersicherer Grenzwertschalter“

Das Ziel des Kunden war es, das Know-how seiner Firma mit dem einer anderen Firma zu einem innovativen integrierten Produkt zusammenzufassen und dieses kurzfristig auf den Markt zu bringen. Herr Leist führte die folgenden Aufgaben durch:

·     Gesamtprojekt-Koordinator: Coachen der Projektleiter für Hard- und Software-Entwicklung

·     Abstimmen der Projekt- und Meilensteinpläne

·     Sicherstellen einer effektiven Schnittstelle für beide Seiten

·     Berater Sicherheits-Zertifizierung durch eine externe Stelle für das integrierte Gesamtprodukt

 

1/90 - 3/96            Multiprojektmanagement – Branche Automatisierungstechnik

Herr Leist trug die Kostenverantwortung mit Prokura bei  einem SPS- Hersteller mit 300 Mitarbeitern. Er war als Mitglied der Geschäftsleitung für den gesamten Entwicklungsbereich verantwortlich. Er nahm insbesondere die folgenden Aufgaben war:

·     Abstimmung mit Kunden und Vertrieb; Anforderungsmanagement, Strategie und Architektur

·     Gesamtprojektleiter SPS zweite Generation: 36 Mannjahre für Hard- und Software-Entwicklung

·     Gesamtprojektleiter Entwicklung und Zertifizierung hochverfügbare Multiprozessor SPS für Safety

·     Planung der 3-ten SPS Generation: Requirement Engineering, Architektur und OO-Design

·     Zertifizierung nach DIN ISO 9001 für die Hard- und Softwareentwicklung

 

1/85 – 12/89          Multiprojektmanagement SW, HW – Automatisierungstechnik

Herr Leist war bei einem SPS-Hersteller für den Entwicklungsbereich Hard- und Software verantwortlich. Eine Projektauswahl dieser Jahre:

·     Projektleiter Visualisierungssystem mit Ereignis- und Trend-Aufzeichnung: 12 Mannjahre

·     Auswahl weiterer Projekte: Portierung des MSR-CASE-Tools, Revisionsvergleicher, Recompiler

·     Aufbau QM für Sicherheit/Safety planen und steuern

 

7/80 – 12/84          Multiprojektmanagement Software – Automatisierungstechnik

Herr Leist war bei einem SPS-Hersteller für den Entwicklungsbereich Software verantwortlich.

Seine Aufgaben waren insbesondere:

·      Konzepterarbeitung für die neue Produktlinie SPS

·      Aufbau der Software Entwicklung; Koordination mit der Hardware Entwicklung

·      Projektleitung SPS Betriebssystem

·      Projektleitung Grafisches MSR-CASE-Tool (Messen, Steuern, Regeln): 18 Mannjahre

 

8/73 – 6/80            Entwickler

·      7/78 - 6/80: Konzepterstellung und Umsetzung: MSR-grafischer-Editor, Compiler, Interpreter, Testsystem

·      1/78 – 6/78: Konzepterstellung und Umsetzung: Kurven-Software, Kommunikationssprache

·      4/76 – 9/76: Konzepterstellung und Umsetzung: Luftbild-Datenbank

·      8/73 - 7/75: Portierung und Erweiterung von Finite-Element und Erstellen von Simulations- Programmen