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Profil Dipl.
Informatiker Klaus Leist
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Spezialbereich: Funktionale Sicherheit gemäß IEC 61508 (SIL 1-3) oder ISO
26262 (ASIL A–D) Hintergrundwissen Überblick: ·
Diplom
Informatiker der Universität Karlsruhe ·
SW Entwickler
für verschiedene Firmen ·
Management
Erfahrung als Projektleiter für Systeme aus HW und SW ·
Management
Erfahrung als Produkt- und Entwicklungsleiter für Systeme aus HW und SW ·
Erfahrung im
Bereich Funktionale Sicherheit seit über 25 Jahren in verschiedenen Rollen
als o
Projektleiter,
Produktleiter, Entwicklungsleiter, selbständiger Safety Manager ·
Seit 9 Jahren
als selbständiger Safety Manager in der Automobil Industrie für viele Firmen
tätig Werdegang: Seit 1996 berät und unterstützt er mit seiner langjährigen und umfassenden Erfahrung Firmen in den Branchen Automatisierungstechnik, Automotive, Telekommunikation und Logistik/Bahn. Seit 2004 ist Herr Leist als Safety Manager im Automobilbereich für verschiedene Firmen tätig. Herr Leist war zweiter Sprecher des Arbeitskreises Selbständige der Gesellschaft für Informatik im Rhein/Main Gebiet und Gründer von „bündig – Experten im Verbund“. |
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Familienstand |
verheiratet, 2 erwachsene Töchter |
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Werdegang |
1976 Diplom Informatiker (Uni Karlsruhe) - 1980 SW Entwickler - 1996 SW Leiter, Gesamt-Entwicklungsleiter 1996 - selbständiger Berater |
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Branchen |
Automotive, Automatisierungstechnik, Logistik / Bahn, Telekommunikation |
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Tel.: +49(0) 6201-507077; +49(0) 177-755 3478 |
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Post: SQM GmbH, Wintergasse 106, D-69469 Weinheim |
Sitz der Gesellschaft: Weinheim |
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Email: Klaus.Leist@sqm-gmbh.de |
Registergericht Mannheim, HRB 432531 |
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Internet: www.sqm-gmbh.de |
Geschäftsführer: Diplom Informatiker
Klaus Leist |
Inhaltsverzeichnis
1. Überblick
der Safety Erfahrung nach Rollen
2. Vorgehen als Functional
Safety Manager für ein Projekt
3. Zeitlicher Überblick
der Safety Erfahrung
4. Beschreibung der Safety
Projekte
5. Kenntnisse /
Erfahrungen 2003 - 1973
Im
Bereich „Funktionale Sicherheit“ ist Herr Leist seit über 25 Jahren tätig,
davon seit 9 Jahren in der Automobil Industrie für Zulieferer und Hersteller.
Herr Leist arbeitete in unterschiedlichen Rollen als
-
Functional Safety Manager für Projekte
·
der projektbezogen
alle Safety- Aufgaben durchführt.
·
Diese umfassen
die Gefahren- und Risiko- Analyse, die Safety-Architektur Erarbeitung im Team,
den daraus folgenden Safety- Requirements, den Kontakt zum Kunden und zum
Safety Assessor.
- Functional
Safety Manager für Methoden, Templates,
·
der Prozesse, Templates, Methoden und
Trainings für die FSM- Projekte erarbeitet.
·
der Trainings für die verschiedenen Rollen der
Projektbeteiligten erarbeitet.
- Functional Safety Manager
für den Aufbau der funktionalen Sicherheit
·
um die funktionale Sicherheit für eine Firma
aufzubauen, zu überwachen und zu gewährleisten.
- Functional
Safety Assessor,
·
der die Safety- Entwicklung einer Firma
bewertet.
Herr
Leist wurde von mehreren Mitgliedern des ISO 26262 Normungsausschuss zur
Beratung der praxisgerechten Umsetzung engagiert. Er wurde von einem Hersteller
AK als Referent zur Umsetzung von Konzepten gemäß ISO 26262 eingeladen.
Die „Architekturphase“ (Punkte 1.–7. der folgenden Liste) benötigt typischerweise 6-12 Monate. Die darauf folgende „Implementierungsphase“ (Punkte 8.–12) wird dann von einem „internen“ Mitarbeiter mit Safety Erfahrung oder von Herrn Leist wahrgenommen. Wenn Herr Leist die Projektbegleitung durchführt, startet er parallel zur Safety- Begleitung des Projektes meist die Architekturphase für ein neues Projekt. 2010 war Herr Leist z.B. bei einer Firma für 10 Projekte parallel zuständig.
1. Erstellung der Hazard & Risk Analyse mit den Sicherheitszielen (wenn nicht vorgegeben)2. Erstellung des Funktionalen- Sicherheitskonzeptes (wenn nicht vorgegeben)3. Training der Projektmitarbeiter zur Funktionalen Sicherheit und zum Safety Case4. Erstellen und Betreuung des Safety Plans mit dem Safety Case (Zuständigkeiten, Termine, …)5. Erarbeitens einer FuSi gerechten Architektur im Team über FuSi-FMEA und/oder FTA 6. Ausarbeiten der Architektur im Technischen Sicherheitskonzept mit Erarbeitung der Safety Requirements an System, HW, SW und Mechanik7. Übergabe der Safety Requirements an die Teams und Beratung zur Festlegung der Umsetzung8. Laufende Unterstützung der Umsetzung der Safety Requirements (System, HW, SW, MD, Test)9. Unterstützung zur Erstellung des quantitativer Nachweises – typisch über FMEDA 10. Überwachung der sicherheits relevanten Umsetzung und rechtzeitige Eskalation11. Einreichung des Safety Cases zum Assessment12. Betreuung des Änderungsmanagements
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Chemie 1986 |
TÜV- Zertifizierung für
Sicherheit/Safety für eine SPS gemäß DIN VDE 0116 - heute SIL 3 |
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1990 |
TÜV- Zertifizierung für Safety gemäß DIN
VDE 0801, DIN19250 AK6 - heute SIL 3 |
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1993 |
TÜV- Zertifizierung für Safety gemäß IEC
1508 SIL 3 - entspricht ASIL D |
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1986 -1996 |
Dieser Zeitraum umfasst: ·
Weiterentwicklung
Safety-SPS; Zertifizierung nach jeweils neuestem Safety-Standard ·
Leitung der
Safety- Entwicklungen als Entwicklungsleiter - Branche Chemie/Petrochemie ·
Mitarbeit im
Normungsgremium DIN VDE 0801 – dt. Spiegelgremium
zur IEC 61508 |
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- 1998 |
Koordination der Erstellung eines Produktes aus dem
Know-How von zwei Firmen und Betreuung bei dessen Zertifizierung gemäß SIL 3
durch den TÜV. |
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2000 |
Beratung mit System-FMEA zu SIL 2 |
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Automobil
Industrie 4/04 – 1/08 |
Beratung und Leitung von SIL 2 und SIL 3 Projekten
bei einem Automobilzulieferer. In die Zuständigkeit „Funktionale Sicherheit“ fallen
insbesondere folgende Dokumente: ·
Gefahren- +
Risiko- Analyse, FuSi-FMEA, Project- Safety- Plan,
Safety- Req.- Spec. ·
Safety-Richtlinien,
Prozesse, Safe-Bus, Tool-Qualifikation, Nachweis
der Umsetzung ·
Beratung zur
FMEDA, Begleiten der Umwelt-/EMV Prüfungen ·
Verifikations-
und Validations-Planung, Nachweis der Traceability, Teststrategie ·
Reviews
über alle Safety relevanten Dokumente und deren Umsetzung 2/06: TÜV-Zertifikat für alle Produkt- und Prozess-
orientierten Normanforderungen |
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5/06 -12/07 |
·
Festlegung von
Safety Prozessschritten mit Methoden, Templates und Trainings ·
Betreuung von Projekten
mit SIL 1-3 als Safety Manager |
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1/08 – 6/10 |
·
Architekturphase
koordinieren, Dokumente erstellen, FuSi-Assessment
(ASIL C) ·
Optimierung und
Abstimmung der HW- Architektur für die nächste Generation (EV, Hybrid) ·
FSM für alle
Kunden dieses Produktes mit generischem Safety-Konzept (10 Projekte) |
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2/08 – 6/08 |
·
Beratung eines
Automobil- Herstellers zum Aufbau seiner Safety Aktivitäten. ·
2/08- 7/09:
Beratung zu Projekten |
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6/08 -12/08 |
Erstellung Sicherheitskonzept,
Requirements an System, HW, SW und Mechanik (ASIL D) |
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12/08 - 6/09 |
Beratung des FSM zur safetygerechten Umsetzung eines
Fahrer- Assistenzsystems |
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7/09 - 9/09 |
Unterstützung von FSM im Bereich Automotive und
Flugüberwachung |
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5/09 - 10/09 |
FuSi-Assessment
für Änderungen an ASIL D Projekten aus 2007 (ehemals Safety Manager) |
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12/09 - 4/11 |
Generischer Ansatz für Gefahren- + Risiko- Analyse,
Safety-Konzept (FSC, TSC), Safety- Requirements für alle Projekte dieses
Produktes für ein innovatives Fahrzeugkonzept |
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9/10 - 12/10 |
System und HW Entwicklung für eine neue
Produktgeneration von FSM aus beraten. Teilaufgabe: ASIC Analyse und Safety
Anforderungen für ASIL C |
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1/11 – 12/12 ab 5/11 |
Aufbau des FSM für einen großen Automobil
Zulieferer: ·
Zentraler
Ansprechpartner für alle 20 Safety Manager für alle Projekte ·
Coach,
Betreuung und Training für Funktionale Sicherheit ·
Eingebunden in
die sicherheitstechnisch herausfordernden Aspekte aller
Projekte ·
Unterstützung
und Feuerwehr bei komplexeren Themen ·
Durchführen von
Reviews und Assessments - auch zur Einhaltung der
Firmen Prozesse ·
Update: Guidelines, Templates, Review Checklisten; Aufbau der Assessments |
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9/12 - |
Unterstützung von Safety Managern durch Übernahme
von Bereichen (System, HW, ASIC, SW) |
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12/12 - |
Safety Manager für ein ASIL D Projekt das
größtenteils in China bearbeitet wird |
Laufende Projekte sind ohne Enddatum aufgeführt
12/12 – Safety Manager für China Projekt mit ASIL
D - Branche Automotive
Ein Automobil Zulieferer
startet für sein expansives China Geschäft das erste ASIL D Projekt. Auf der
Basis von black box Vorgaben soll eine FuSi gerechte Architektur im Team erarbeitet werden. Danach
sind die Requirements an System, HW, SW und die Mechanik (kann zum Hazard
führen!) zu erarbeiten und den Teams zu vermitteln. (siehe Kap.2 Punkt 1.-7.)
1/11 –
12/12 Ausbau
Functional Safety Management - Branche
Automotive
Ein Automobil Zulieferer plant seine FuSi- (Functional Safety-) Aktivitäten inklusiv seiner
Tochterfirmen zu systematisieren, die Safety Manager aufzubauen, diese mit Guidelines, Templates und Prozessen zu unterstützen und
über FuSi-Reviews und Assessments
eine einheitliche Interpretation der Norm sicherzustellen. Diese Aufgaben sind
gemäß den Vorgaben des Leiters Functional Safety umzusetzen. Das Vertrauen in
Herrn Leist für die Umsetzung dieser zentralen Aufgabe basiert auf früheren
Projekten.
9/10 – 12/10 Functional Safety für Basisentwicklung
- Branche Automotive
Die Produkt bezogene
Basisentwicklung soll Safety erfüllen, kostengünstiger sein und die
Anforderungen verschiedener Projekte und Produkt-Leistungsklassen erfüllen:
·
Beratung und
Coach der System- und HW- Entwicklung im Bereich EV, Hybrid
·
Requirements an
einen ASIC (über eine FuSi-FMEA) erarbeiten, damit
dieser ASIL C erfüllt
12/09 – 4/11 Functional
Safety Manager bei Zulieferer - Branche
Automotive
·
Generischer
Ansatz für Gefahren- und Risiko- Analyse, Safety-Konzept (FSC, TSC), Safety-
Requirements für alle Projekte dieses Produktes für ein innovatives
Fahrzeugkonzept (EV, Hybrid).
·
Ausbau der
Safety- Prozesse und Methoden
5/09 – 10/09 Functional Safety- Assessor - Branche Automotive
·
Safety Assessment
für Updates zu Produkten in Großserie (ASIL D)
7/09 –
10/09 Safety Manager unterstützen - Branche Flugüberwachung
·
Beratung eines
FSM im Bereich Flugüberwachung zu HW Architektur gemäß IEC 61508
12/08 – 6/09 Berater eines Safety Managers - Zulieferer
Branche Automotive
·
Beratung des
Safety Managers zur safetygerechten Umsetzung eines Fahrer- Assistenzsystems
mit Radar-/Infrarot System und Kamera.
·
Safety Beratung
der Safety Manager der Firma zu weiteren Projekten
6/08 –
12/08 FSM-
Koordinator bei Zulieferer - Branche Automotive
·
Erstellung des
Technischen Sicherheits-Konzeptes (ASIL D) und der Requirements an System, HW,
SW und auf Wunsch auch an die Mechanik
·
Erstellung des
Project- Safety- Plans mit dem Safety Case
·
Koordinierung der
Abnahme des Safety- Konzeptes durch den OEM
2/08 – 6/08 FSM-Berater
für Hersteller - Branche Automotive
·
Beratung des
Herstellers beim Aufbau der „Funktionalen Sicherheit“ nach ISO/CD 26262. Das
theoretische Know-how des Herstellers aus der Mitarbeit in den Gremien der ISO/CD26262 ist zu
ergänzen durch praxisorientierte Vorgaben, welche in die Hersteller- Prozesse
einzubinden sind.
·
2/08 – 7/09:
Projektbezoge Beratung auf Anfrage.
1/08 – 6/10 FSM Koordinator bei Zulieferer- Branche Automotive
·
Tätigkeit als FuSi-Projekt Managers für E-Mobilität. Durchführen der
Architekturphase (Gefahren- und Risiko- Analyse, Safety- Konzept, FMEA, Safety
Case) und Phase Projektbetreuung mit Training, Methodenauswahl, quantitative
Analyse, CCA, Reviews
·
Optimierung und
Abstimmung der HW- Architektur für die nächste Generation.
·
FSM für alle
Projekte dieses Produktes mit dem generischen Safety-Konzept (10 Projekte).
·
Auf- und Ausbau
der Safety- Prozesse und Methoden
·
Beratung des FSM
Bereichsleiters
6/06 – 1/08 Safety Manager und Aufbau der
Vorgaben - Branche Automotive
Es wurden bei einem Zulieferer folgende 3 Projekte mit
getrennten Verträgen und Chefs durchgeführt:
1. Aufbau von Standards für Funktionale Sicherheit in der
Firma gemäß IEC 61508 (ISO WD 26262).
Das QM System gemäß CMMI 2-3 ist um Prozesse, Methoden und Templates für Safety
zu ergänzen.
·
Die zahlreichen
Projekte mit SIL Requirements sollen die zusätzlichen Functional-Safety
Requirements umsetzen können. Dafür sind die CMMI Prozesse punktuell zu
erweitern.
·
Für die FuSi Prozessschritte sind Templates mit Methoden und
Trainings zu erstellen.
·
Die
Kundenprojekte sind gemäß den Vorgaben der Normen und den Firmen bezogenen
Konkretisierungen umzusetzen.
·
Integriert
umgesetzte Analyse Methoden: Hazard&Risk Analysis, FuSi-Blockschaltbild,
FuSi-FMEA, FuSi-Konzept mit
FuSi-Architektur, Technisches FuSi-Konzept,
FuSi-Requirements an HW, SW und Test, FMEDA (Nachweis
SFF, PFH)
2. FuSi- Manager für
2 Projekte eines Volumenherstellers SIL 1-2.
·
FuSi-Projektplanung
und Begleitung einschließlich TÜV-Nachweis und Serieneinführung
3. FuSi- Manager für
alle Anfragen und Projekte eines Premium Kunden SIL 1-3.
4/04 – 6/06 Projektleitung und Beratung
Funktionale Sicherheit - Automotive
Zu den Aufgaben gehörte die Safety Beratung für
mehrere Projekte bei unterschiedlichen Kunden und die
·
Projektleitung
und Safety Manager für ein SIL-3 Projekt gemäß IEC 61508 mit den Aufgaben:
·
Abstimmung mit
dem Kunden, der Gesamt-Projektleitung, dem TÜV, Anforderungen an die SW- und
HW-Entwicklung, die Verifikation- und
Validationsprüfung und die Umweltlabors
·
Im Rahmen der
Safety Entwicklung wurden insbesondere erstellt: Projekt-Safety-Plan, Hazard
& Risk Analysis, System-FMEA, FMEDA,
Safety-Requirements-Specification, Verifikation- und Validation Plan mit
Traceability.
·
Der TÜV
zertifizierte die Erfüllung der Anforderungen gemäß SIL 3.
·
Die firmeninterne
Kommunikation führte zu zahlreichen Safety Beratungen.
7/00 - 10/00 Managementberatung -
Hersteller Automatisierungstechnik
Beraten wurde ein Produktcenter mit mehr als 1´000 Mitarbeitern, das Geräte für die weltweite Industrieautomatisierung entwickelt und herstellt. Herr Leist führte die folgenden Aufgaben durch:
·
System-FMEA für
Sicherheit gemäß SIL-2 um
festzustellen:
·
Welche Chancen
bestehen bei welchen Varianten, eine SIL-2 Zertifizierung zu erreichen
·
Wie hoch sind
jeweils die Entwicklungsmaßnahmen und Kosten
·
Roadmap für die
Entwicklung nach SIL-2 erstellen: Prozesse und Maßnahmen aufführen.
Die System-FMEA prüfte die
Architektur, Hard- und Software nach den Kriterien:
·
Notwendige
Fehlerannahmen, feststellen der Auswirkungen und bewerten der Aufwände
·
Prüfen, ob die
Auswirkungen durch Software aufgefangen/getestet werden können.
4/96 - 3/98 Projekt „Fehlersicherer Grenzwertschalter“ für
Messtechnik- Hersteller
Das Ziel des Kunden war es, das Know-how
seiner Firma mit dem einer anderen Firma zu einem integrierten Safety- Produkt
zusammenzufassen und dieses nach sehr kurzer Zeit auf den Markt zu bringen. Herr
Leist führte die folgenden Aufgaben durch:
·
Gesamtprojekt-Koordinator:
Coachen der Projektleiter für Hard- und Software-Entwicklung
·
Abstimmen der
Projekt- und Meilensteinpläne
·
Sicherstellen
einer effektiven Schnittstelle für beide Seiten
·
Berater für die
Sicherheits-Zertifizierung durch eine externe Stelle für das Gesamtprodukt
12 Monate nach Projektstart
lag planmäßig die Zertifizierung gemäß SIL-3 vor.
1987 - 3/96
Safety SPS gemäß
IEC 61508 (draft) SIL 3 – Branche
Automatisierungstechnik
In den Jahren 1987-1994
wurde die 2-te Safety- SPS Generation entwickelt und vermarktet
·
1990 erfolgte die
Zertifizierung nach der neuen DIN/VDE 0801 gemäß AK 6.
·
1993 erfolgte die
Zertifizierung nach IEC 61508 draft gemäß SIL 3.
In den Jahren 1995-1996
wurde die 3-te Safety-SPS Generation (2oo4 System) geplant.
Herr Leist nahm als
Entwicklungsleiter von 30-40 Mitarbeitern in der Hard- und Softwareentwicklung
bzgl. Sicherheit insbesondere die folgenden Aufgaben wahr:
·
Gesamtprojektleitung
·
Produktentwicklungsgespräche
mit den A-Kunden und den TÜV‘s.
·
Anpassung an die
wachsenden Anforderungen der Normen und Abstimmung mit dem TÜV.
·
Design der
Systemarchitektur und Begleiten der Umsetzung mit allen Entscheidungen.
·
Aufbau der Sicherheitsspezifikation, des Qualitätsmanagement und des
Tests gemäß Safety.
Die Safety-SPS wurde zur Nr.
1 in Europa. Beliefert wurde die Chemisch-/Petrochemische Industrie weltweit.
Kunden sind Firmen wie BASF, Shell und Ingenieurbüros wie Uhde, Lurgi für den
Anlagenbau.
Die Zusammenarbeit zur
Zertifizierung erfolgte mit den führenden TÜV‘s: Süd
und NRW/Köln. Herr Leist arbeitete als Vertreter des führenden deutschen
Herstellers mit den TÜV‘s, der Berufsgenossen-schaft, dem Wettbewerb und anderen im deutschen
Spiegelgremium zur Norm IEC 61508 und den deutschen Vorgängernormen der
internationalen Norm (DIN VDE 0801) zusammen.
Das Mehrprozessorsystem war
gemäß den Anforderungen der holländischen Kunden konfigurierbar zwischen
Hochverfügbarkeit und Sicherheit.
Das Sicherheitspaket
umfasste
·
die
selbstentwickelte Hardware,
·
das
selbsterstellte Multiprozessorbetriebssystem,
·
die
konfigurierbaren Anwendungsbausteine,
·
den
zertifizierten Compiler und die grafische Programmiersprache.
1986 1-ste Safety-SPS mit TÜV-Zertifikat – Automatisierungstechnik
Herr Leist war bei einem SPS-Hersteller für
den Entwicklungsbereich Hard- und Software verantwortlich. 1986 erhielt die erste Safety-SPS das TÜV-Zertifikat
nach der DIN/VDE 0116 (entsprach SIL 3)
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Hardware |
PC, VAX,
HP, SUN, IBM Emulatoren und
spezielle Hardware zur Target-Testunterstützung Eigenentwickelte
Produkte zur weltweiten Vermarktung |
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Betriebssysteme |
DOS / Windows, Unix,
Open-Systems, Solaris, MVS, OS390 Echtzeit- Multiprozessor- Betriebssysteme: Eigenentwicklung |
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Programmiersprachen |
Assembler, Fortran,
PL/M, PL/Z, Pascal, C, C++, Simula |
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Datenbanken |
Access, Informix, DB2, Oracle |
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Datenkommunikation |
Zwischen
Prozessleitsystem, SPS, Prozessrechner über Modbus
– Stern, Bus Asynchrone TCP/IP
Übertragung – mit Queueing gesichert: OS390 – Solaris |
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Tools |
Winword, Visio, Excel, Access, Powerpoint, MS-Project, Outlook, Emulator,... OO Design- und Simulations-Tool für Realtime, Doors; Rational-Produkte:
ClearCase, ClearQuest, Purify, Quantify, RequisitePro, Testmanager, ManualTest, RobotJ |
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Software-Engineering |
Strukturierte Analyse, Objektorientierung: UML, UML-RT, ROOM Architektur, Ausfallkonzept, Risikomanagement |
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Qualitätsmanagement |
QM-Systeme: ISO 9000, V-Modell,
PMI, CMM, CMMI, SPICE, TQM Techniken: FMEA, FTA, Assertions, Reviews, Metriken, KM |
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Qualitätssicherung |
Testmanagement: Teststrategie, Testhandbuch, Testplanung, Checklisten, Nachweisbarkeit, Qualitätsanforderungen: Planung, Produktion, Fehlertoleranz |
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Safety |
25 Jahre Erfahrung mit der Entwicklung von Produkten gemäß Safety |
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Projektleitung |
Techniken: Projektbeschreibung, Projektplan, Qualitätsplan, Testplan Produktstrategie, Systemanalyse, Fachkonzept, Systemkonzept, Design |
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Management |
Vision, Strategie, Produktpositionierung, Releasemanagement Marktführung mit innovativen Nischenprodukten Personalführung 40 Mitarbeiter: Einarbeitung, Motivation, Zielvereinbarung |
3/04 – 4/04 Beratung -
Branche Industrie-Elektronik
Durch die Entwicklung immer komplexerer Produkte und
notwendige Fremdvergaben sah der Hersteller sein Qualitätsniveau gefährdet. Die
Geschäftsführung beauftragte eine Beratung mit den Aufgaben:
· Bewertung der Software Qualität, Analyse und
Quantifizierung der Schwachstellen
· Maßnahmen zur Verbesserung der Software Qualität und
zum Nachweis der Testabdeckung
2/03 – 5/03 Testaufbau -
Branche Logistik
Die erstellte
Software unterstützt die deutschlandweite dezentrale Planung, Disposition und
Abrechnung von Fahrzeugen und Personal. Die Anwendung soll Non-Stop mit 600 parallelen Nutzern als 3 Tier Architektur
laufen. Die Anwender des Altsystems, die keine Testerfahrung haben, sollen die
Testfälle erstellen und die Tests durchführen. Herr Leist führte die folgenden
Aufgaben durch:
· Erstellen einer Teststrategie (Testprozesse und
Methoden).
· Erstellen eines Testhandbuches, das die Richtlinien in
konkrete Vorgaben mit Checklisten für die Aufnahme der Testanforderungen, die
Testfallerstellung und Testfalldurchführung umsetzt.
· Die Testfälle dienen als Vorlage für manuelle und
später für automatische Tests.
· Festlegung von Metriken, um die geforderte Qualität
prüfen und steuern zu können.
· Leitung, Schulung und Betreuung der
Testfallerstellung.
5/02 – 10/02 Projektleiter -
Branche Logistik
Ein
dezentrales Altsystem, das eine Druckausgabe erzeugt, soll durch ein Neusystem
ersetzt werden, das die Daten zusätzlich über eine Schnittstelle zur
Weiterverarbeitung zur Verfügung stellt. Herr Leist führte die folgenden
Aufgaben durch:
· Angebotserstellung für Redesign
und Erweiterung (gemäß CMM)
· Sachstandsaufnahme und Anforderungsanalyse mit
mehreren Stellen des Kunden.
· Abstimmung der Schnittstelle zwischen mehreren
Projekten.
11/00 – 4/02 QM
und Testaufbau - Branche Logistik
Umfeld ist ein
Systemhaus mit 1´200 Mitarbeitern im Bereich Logistik. Das als Prototyp
entwickelte Produkt (Schwerpunkt Software) soll in Stückzahlen ausgerollt werden.
Das System hat deutschlandweit in Echtzeit Daten zu filtern und für die
optische und akustische Ausgabe aufzubereiten. Herr Leist führte die folgenden Aufgaben
durch:
· Erstellung der IST-Analyse und Risikobetrachtung. Koordination
der sich ergebenden Maßnahmen:
· Anforderungsanalyse für den gestörten Betrieb und für
kritische Situationen erstellen.
· Prozesse zwischen den beteiligten Teilprojekten
verbessern.
· Ausbau des Prototyp-Tests zu einem Test mit
Qualitätsaussagen für den Betrieb.
· Frühzeitige Einbindung des Kunden in die Abnahme.
· Umsetzung der Prozesse gemäß CMM Level 2.
· Analyse der Schwächen und Coach der Neukonzeption des
Fachkonzeptes.
· Ausarbeitung der technischen Anforderungen und Leitung
des Technischen Architekturteams.
· Koordination der Entwicklungs-Maßnahmen für ein
Flächenrollout.
7/00 - 10/00 Managementberatung -
Hersteller Automatisierungstechnik
Beraten wurde ein Produktcenter mit mehr als 1´000 Mitarbeitern, das Geräte für die weltweite Industrieautomatisierung entwickelt und herstellt. Herr Leist führte die folgenden Aufgaben durch:
· System-FMEA um festzustellen:
· Risiken für eine SIL-2 Zertifizierung. Welche
Varianten führen zu einem SIL-2 Zertifikat
· Wie hoch sind jeweils die Entwicklungsmaßnahmen und Kosten
· Roadmap für die Entwicklung nach SIL-2 erstellen:
Prozesse und Maßnahmen aufführen.
· Das QM-System der Firma um Prozesse und Methoden
erweitern, die für die nachweisbare Qualität über den gesamten
Produktlebenszyklus notwendig sind.
· Die Methoden auf die Entwicklung für
Automatisierungsgeräte anpassen. Begleiten der Umsetzung.
10/99 - 6/00 Management-Feuerwehr
- Branche Telekommunikation
Reengineering -
Produkt Verschlankung
Ein Software-Produkt, das von zwei Firmen entwickelt war, wurde in zwei Teile geschnitten, die jeweils von einer der beiden Firmen zu pflegen waren. Dadurch waren in beachtlichem Umfang Funktionen und Daten vorhanden, die in diesem Teil nicht benötigt wurden.
· Identifizieren der Teile mit einer geringen Verflechtung,
die kurzfristig bereinigt werden können.
· Identifizieren und clustern
der Teile mit einer engen Verflechtung, zur schrittweisen Bereinigung.
Prozessverbesserung Systemtest
· Die Analyse und Konzepterstellung ergab die folgenden
Ergebnisse:
· Organisatorische Änderungen für die Zusammenfassung
parallel durchgeführter Aufgaben.
· Systematische Testmethoden ermöglichen eine höhere
Fehleraufdeckung bei geringerer Testzeit.
· Die Teststruktur ist zu steuern von der Analyse der
Probleme des Kunden (Regelkreis)
· Maßnahmen zum Sichern des erreichten Qualitätsniveaus
beim Wechsel der Spezialisten.
Wirkbetriebs-Unterstützung aufbauen
Die Wirkbetriebs-Unterstützung ist kurzfristig neu aufzubauen. Operativ gewachsene Probleme des Wirkbetriebes waren durch die Aufteilung verstärkt worden.
· Die Batchlaufzeiten sind kurzfristig unter die
kritische Schwelle zu reduzieren.
· Die Aufgaben und Prozesse der Wirkbetriebs-Betreuung
sind firmenintern und mit dem Kunden aufzunehmen, Probleme darzulegen und
Lösungsvorschläge zu erarbeiten.
2/99 - 9/99 Projektleiter -
Branche Telekommunikation
Das Projekt soll als Renommierprojekt für die Firma werben. Es soll Hard-, Software- und Qualitäts-bezogen neue Wege aufzuzeigen. Stichworte zu seinem Arbeitsumfeld sind:
· Planung: OO/UML, Prozesse neustrukturieren,
OO-orientierte Netzstruktur, SUN E10K
· Tools: C++, Klassen-Bibliothek, Informix, Test-Scripten, JavaDoc-like, Purify, Quantify
4/98 - 1/99 Berater
Qualitätsmanagement - Branche Telekommunikation
Das Projekt soll innerhalb von 2 Jahren von 40 auf 240 Mitarbeiter ausgebaut werden. Herr Leist führte die folgenden Aufgaben durch:
· Aufbau eines praxisorientierten Qualitätsmanagements
mit wenig Bürokratie
· Fehler-Analyse; Festlegung von Strategien
· Erstellung von Richtlinien und Pilotprojekten für
Verfahrens- und Arbeits-Anweisungen
· Formaler Rahmen, Muster, inhaltliche Kriterien,
3-stufige Architektur
· Prozessübersicht, Richtlinie Projektleiter
4/96 - 3/98 Teilzeit
Projekte
Für Leitsystem- Hersteller:
Projekt „Sicherheits-Zertifizierung
gemäß IEC 61508“
· Beratung über Systemarchitektur und Vorgehensweise,
System- FMEA
Über „Neue
Qualitätsmanagement-Systeme für Software“
· Artikel in Fachzeitschrift, Vortrag vor Beratern und
Prüfern für Sicherheitssysteme
Berater für
Echtzeit-Technologien: Software-Haus und System-Hersteller
· Entwicklungs-Innovation, OO/UML-RT,
Qualitätsmanagement
Für Sensor- Hersteller:
Projekt „Entwicklungsprozess für Hard-
und Software“
· Schwerpunkt: kürzere Entwicklungszeit, „gleich das richtige Produkt“.
Für Messtechnik- Hersteller:
Projekt „Fehlersicherer
Grenzwertschalter“
Das
Ziel des Kunden war es, das Know-how seiner Firma mit dem einer anderen Firma
zu einem innovativen integrierten Produkt zusammenzufassen und dieses kurzfristig
auf den Markt zu bringen. Herr
Leist führte die folgenden Aufgaben durch:
· Gesamtprojekt-Koordinator: Coachen der Projektleiter
für Hard- und Software-Entwicklung
· Abstimmen der Projekt- und Meilensteinpläne
· Sicherstellen einer effektiven Schnittstelle für beide
Seiten
· Berater Sicherheits-Zertifizierung durch eine externe
Stelle für das integrierte Gesamtprodukt
1/90 -
3/96 Multiprojektmanagement
– Branche Automatisierungstechnik
Herr Leist trug die Kostenverantwortung mit Prokura bei einem SPS- Hersteller mit 300 Mitarbeitern. Er war als Mitglied der Geschäftsleitung für den gesamten Entwicklungsbereich verantwortlich. Er nahm insbesondere die folgenden Aufgaben war:
· Abstimmung mit Kunden und Vertrieb;
Anforderungsmanagement, Strategie und Architektur
· Gesamtprojektleiter SPS zweite Generation: 36
Mannjahre für Hard- und Software-Entwicklung
· Gesamtprojektleiter Entwicklung und Zertifizierung
hochverfügbare Multiprozessor SPS für Safety
· Planung der 3-ten SPS Generation: Requirement Engineering,
Architektur und OO-Design
· Zertifizierung nach DIN ISO 9001 für die Hard- und
Softwareentwicklung
1/85 – 12/89 Multiprojektmanagement SW, HW –
Automatisierungstechnik
Herr Leist war bei einem SPS-Hersteller für den Entwicklungsbereich Hard- und Software verantwortlich. Eine Projektauswahl dieser Jahre:
· Projektleiter Visualisierungssystem mit Ereignis- und
Trend-Aufzeichnung: 12 Mannjahre
· Auswahl weiterer Projekte: Portierung des
MSR-CASE-Tools, Revisionsvergleicher, Recompiler
· Aufbau QM für Sicherheit/Safety planen und steuern
7/80 – 12/84 Multiprojektmanagement Software –
Automatisierungstechnik
Herr Leist war bei einem
SPS-Hersteller für den Entwicklungsbereich Software verantwortlich.
Seine Aufgaben waren
insbesondere:
·
Konzepterarbeitung für die neue Produktlinie SPS
·
Aufbau der Software Entwicklung; Koordination mit der Hardware
Entwicklung
·
Projektleitung SPS Betriebssystem
·
Projektleitung Grafisches MSR-CASE-Tool (Messen, Steuern, Regeln): 18
Mannjahre
8/73 – 6/80 Entwickler
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7/78 - 6/80: Konzepterstellung und Umsetzung: MSR-grafischer-Editor,
Compiler, Interpreter, Testsystem
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1/78 – 6/78: Konzepterstellung und Umsetzung: Kurven-Software,
Kommunikationssprache
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4/76 – 9/76: Konzepterstellung und Umsetzung: Luftbild-Datenbank
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8/73 - 7/75: Portierung und Erweiterung von Finite-Element und
Erstellen von Simulations- Programmen